Rubbeldiekatz - Jede Menge goodies zum heiß ersehnten Filmstart...
Rubbeldiekatz
Den Film selbst kannst Du
ab 15. Dezember in den Kinos erleben.
Ein Job ist ein Job, sagt sich der erfolglose Theaterschauspieler Alexander (Matthias Schweighöfer), verwandelt sich in „Alexandra“, schlägt alle Konkurrentinnen aus dem Feld und ergattert tatsächlich eine Frauenrolle in einem großen Hollywoodfilm!
Aber kann er in Pumps und ausgestopftem BH auf Dauer überzeugen? Mehr als ihm lieb ist! Sein Kollege (Max Giermann) beginnt ihn zu begrabschen, auch der genialische Regisseur findet ihn unwiderstehlich, Alex’ Ex-Freundin flippt aus und seine ruppigen Brüder und deren durchgeknallter Kumpel mischen das Filmset auf.
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Wir verlosen diesmal zum Film
vier 'Rubbeldiekatz' Goodies :
2x Umhänge-Taschen
2x Beanies
2x Scheckkartenhüllen
2x Christbaumkugel-Sets
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Alex würde seine falschen Locken am liebsten an den Nagel hängen, wenn es nicht längst zu spät wäre – er hat sich unsterblich in seine Partnerin verliebt: Superstar Sarah Voss (Alexandra Maria Lara). Ist Alex Frau genug, um seinen Mann zu stehen?
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Detlev Buck („Hände weg von Mississippi“, „Männerpension“) inszeniert RUBBELDIEKATZ nach einem Drehbuch von Anika Decker („KeinOhrHasen“, „ZweiOhrKüken“) als mitreißend turbulente Komödie...
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Wir durften uns den Film schon vorab ansehen und können Rubbeldiekatz sehr empfehlen! Man glaubt es vor dem Kinobesuch kaum, aber Matthias Schweighöfers Figur als Mann, der sich als Frau verkleidet, eine Hollywoodfilmrolle ergattert und seine/ihre Weiblichkeit von niemandem in Frage gestellt wird...
funktioniert :)) Viel Spaß im Kino!

ab 15. Dezember im Kino!
Interview mit MATTHIAS SCHWEIGHÖFER (Alex)
Warum heißt der Film RUBBELDIEKATZ?
Wir Brüder im Film, die Honks, besitzen eine Katze namens Rubbel – zwangsläufig muss der Film so heißen. Geht doch gar nicht anders!
Die erste Rolle, die extra für Dich geschrieben wurde, oder?
Ja, dieses Glück habe ich zum ersten Mal. Die Autorin Anika Decker hat ja schon „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ geschrieben, in denen ich dabei war. Sie bekam den Auftrag, das Buch für mich zu schreiben. Ich war gespannt, was Anika aus der Idee machen würde. Das Ergebnis ist wirklich wunderbar. Und ich freue mich, dass Buck die Regie übernommen hat. Ich schätze ihn sehr – ein toller Regisseur.
Kanntest du Alexandra Maria Lara schon vorher?
Ja. Ich habe Alex immer als fantastische Schauspielerin erlebt, aber ich hatte mit ihr bisher leider noch keinen Film gemacht. Ab und zu sind wir uns begegnet und fragten uns: „Warum haben wir noch nie zusammen gespielt?“ Und dann rief mich meine Agentin ganz stolz an und sagte: „Matthias, die Alex spielt die Sarah!“ Als ich die Frauenklamotten trug, redeten wir tatsächlich ein bisschen wie Freundinnen. Klingt bescheuert, ist aber wirklich so. Das macht mich stolz.
Wie gefällst du dir in Frauenkleidern?
Am Anfang war das komisch. Ich wusste nie: Sitzen die Brüste jetzt richtig, ist das die richtige Höhe? Habe ich nicht vielleicht doch ein zu großes Kreuz? Scheiße, Stöckelschuhe! Mann, müssen die so hoch sein? Wadenschmerzen! Gott, ist das eng! Aber ich muss ehrlich sagen, mit der Zeit fand ich die Alexandra, die ich war, sehr, sehr bezaubernd. Es machte wirklich Spaß, jeden Tag in diese Frauenklamotten zu steigen.
Wie lange brauchtest du in der Maske?
4 1⁄2 Stunden! Also ich stand um 3:30 Uhr auf ... Nein, im Ernst: Meistens wurde ich um sieben Uhr abgeholt und stand 8:30 schon fertig am Set. Schnelle Handgriffe, Kontaktlinsen rein, Perücke auf, Rouge, Wimpern. Das wurde einfach zur Routine.
Waren die Maskenzeiten stressig?
Schon, aber das war gar nicht so schlimm. Da saßen ja auch immer meine Kollegen. Vor mir war immer Alexandra dran, was dann auch immer lustig wurde – da unterhielten sich die „Freundinnen“ gleich weiter. Ich hatte mit der Maske gar kein Problem.
Wie fandest du die Kostüme?
Der Kostümbildner Guido Maria Kretschmer ist ein sehr feiner Mensch. Wir hatten etliche Kostümproben, alle meine Frauenkostüme mussten extra angefertigt werden. Ich fand das am Anfang etwas anstrengend. Ständig dieses Abmessen und wieder hinein in die Schuhe und dann noch mal abmessen. Dafür waren die Klamotten sehr gut zu tragen.
Wie war der Auftritt bei der Fashion Week?
Es gibt im Skript eine Szene, wo wir alle eine Gala namens Cinema for Fun besuchen. Und da hat uns Guido Maria Kretschmer den roten Teppich seiner Fashion Week Show zur Verfügung gestellt. Dort bin ich zum ersten mal als Frau aufgetaucht, was in der Presse ein extremes Echo hervorrief. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich über die Komplimente gefreut habe – nach dem Motto: „Die schönste Frau des Abends“. Das hatte ich noch nicht erlebt: „Matthias, du bist die schönste Frau des Abends!“
Wie haben die Leute auf dein Aussehen reagiert?
Die meisten konnten gar nicht glauben, dass ich es bin, haben mich nicht erkannt. Selbst meine eigene Mutter hat mich nicht erkannt, was mich total froh macht, weil die Verwandlung offenbar funktioniert hat. Ich war begeistert. Denn das war der Härtetest. Jetzt hatten wir den Beweis, dass ich nicht tuntig aussah, dass ich keine Drag Queen war.
War die Verkleidung schwierig? Eva Padberg war beeindruckt, wie du auf High Heels gelaufen bist ...
Unglaublich, alle haben ständig an mir herumgefummelt. Das bin ich nicht gewöhnt. Wimpern, Wimperntusche ... wirklich anstrengend sind die High Heels: Das Gleichgewicht zu halten, zu laufen und dabei die richtige Haltung einzunehmen, das ist schon sehr schwierig. Mein lieber Schwan! Aber ich habe das gern in Kauf genommen, es machte riesig Spaß. Danke noch mal an Eva, dass sie das über mich gesagt hast. Evas Kompliment war natürlich übertrieben, denn sie trug die gleichen Schuhe wie ich. Sie macht das allerdings beruflich.
Kamst du schnell aus der Frauenrolle raus?
Ich war auf der Trade-Show in München und hatte vergessen, meinen Nagellack zu entfernen. Das habe ich erst gemerkt, als ich aus dem Zug stieg. Wie die Leute mich angeguckt haben ... so nach dem Motto: „Warte mal, schwarze Fingernägel hat er nicht, dass heißt er ist kein Musiker! Okay. Vielleicht arbeitet er im Varieté? Ja, aber weinroten Frauennagellack ...?“











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