Justin Bieber – Never Say Never
Pünktlich zum 17. Geburtstag zeigte sich Justin Bieber auch hierzulande auf der großen Leinwand und das sogar in der dritten Dimension.
Der Film, der eigentlich eine Doku ist, hat es durchaus in sich.
Alles begann damit, dass Justin Bieber nach einem Mini-Gesangswettbewerb in seiner Heimatstadt in Kanada ein Video auf YouTube stellte, das ihn bei seinem Auftritt zeigt. Gedacht war dieses Video eigentlich für Freunde und Verwandte, die ihn nicht live sehen konnten, doch schon nach kurzer Zeit hatte das Video zahlreiche Aufrufe und Justin stellte weitere „Singende Biebers“ online.
Nicht lange später knackte er die 10 Millionen Klicks und wurde prompt von Scot „Scooter“ Braun entdeckt und unterstützt. Dank Superstar Usher wurde JB zum Helden der aktuellen Musikszene.
Doch den Grundstein für seine Karriere hatte der kleine Justin schon mit zarten zwei Jahren gelegt. In Familienvideos die im Kinofilm gezeigt werden lässt sich sein unglaubliches Taktgefühl absolut schnell erkennen. Obwohl er nie Musikunterricht hatte, beherrscht Bieber Schlagzeug, Gitarre und Klavier nahezu perfekt.
Der Streifen über Jungstar Justin Bieber portraitiert nicht nur den smarten Kanadier selbst, sondern auch sein Team, seine „Familie“ und natürlich seine Fans. Der unglaubliche Ehrgeiz und Glaube an den Erfolg von Justin sind ansteckend.
Fazit:
Der Film ist für JB Fans sowieso Pflicht, für alle anderen bietet die lockere Dokumentation eine unglaubliche reale Erfolgsstory, die sich vielleicht sogar als richtungsweisend im eigenen Leben auswirkt.
Egal ob einem Justins Musik gefällt oder nicht, auf jeden Fall Hut ab vor diesem Burschen!
©Photos by Kerosene Photography; http://www.philipnelson.org ;Amanda Sundana

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